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Info

Das Westfälische Pferdemuseum liegt mitten im Allwetterzoo Münster. Der Besuch des Museums ist im Zooeintritt enthalten.

Das gesamte Museum ist vollständig mit dem Rollstuhl zugänglich und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette.

Weitere Informationen

Öffnungszeiten

Das Museum ist 365 Tage im Jahr geöffnet:

April bis September: 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Oktober & März: 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
November bis Februar: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Am 24. und 31. Dezember ist das Museum von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

Foto: Isak Pretorius / Wildlife Photographer of the Year 2018

Erster Vorgeschmack auf „Wildlife Photographer of the Year“-Ausstellung

Der „Wildlife Photographer of the Year“-Award, vergeben vom renommierten Natural History Museum in London, ist der weltweit größte und bedeutendste internationale Wettbewerb für Naturfotografie. Fotografen aus 95 Ländern, darunter Profis, Amateure und sehr junge Fotografen, reichten im vergangenen Jahr insgesamt 45.028 Bilder beim Veranstalter ein. Eine international besetzte Jury wählte daraus die hundert besten Motive aus: Sie lassen den Betrachter nicht nur über die Wunder der Natur staunen, sondern regen ihn auch zum Nachdenken über die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur an. In 16 Kategorien, von der Unterwasserfotografie über die Schwarz-Weiß-Fotografie bis zur Fotoreportage, werden Preise vergeben.

In diesem Jahr zeigt das Westfälische Pferdemuseum Münster bereits zum siebten Mal in Folge als bundesweit erstes Museum und exklusiv in Nordrhein-Westfalen die Ausstellung mit den Gewinnerfotos des Wettbewerbs.
Zu den Preisträgern gehört auch Isak Pretorius: Der Fotograf aus Südafrika machte ein besonderes Porträt einer Löwin, die an einem Wasserloch im Südluangwa-Nationalpark in Sambia gerade ihren Durst stillt. Das Tier gehört zum Mfuwe-Lodge-Rudel, das zwei Männchen, fünf Weibchen und fünf Jungtiere umfasst. Isak hatte bei ihnen gewacht, als sie nach einem Festmahl – sie hatten in der Nacht zuvor einen Büffel getötet – in einen tiefen und satten Schlaf gefallen waren. Am nächsten Morgen folgte der Fotograf der Löwin zur Wasserstelle, wo er mit perfektem Timing genau den Augenblick einfing, in dem sie aufsah und Wasser aufleckte, und das alles vor dem Hintergrund des üppigen Grüns.

Die weiteren Siegerfotos werden Ende Oktober bei der offiziellen Preisverleihung im Natural History Museum in London bekannt gegeben. Vom 24. November 2018 bis zum 31. März 2019 sind die „Wildlife Fotografien des Jahres“ dann in einer Ausstellung im Westfälischen Pferdemuseum zu sehen.

Dauerausstellung

Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche widmet sich das Westfälische Pferdemuseum informativ und unterhaltsam der Natur- und Kulturgeschichte des Pferdes in Westfalen. Zahlreiche Mitmach- und Medienstationen und spannende Original-Objekte vermitteln Einblicke in die jahrhundertlange Beziehung zwischen Pferd und Mensch. Die Besucher treffen auf den imposanten „Polydor“, einen der erfolgreichsten Zuchthengste aller Zeiten, erfahren spannende Details aus dem Leben eines Grubenpferdes und erleben die Welt aus der Sicht der edlen Tiere. 

Foto: Isak Pretorius / Wildlife Photographer of the Year 2018

Erster Vorgeschmack auf „Wildlife Photographer of the Year“-Ausstellung

Der „Wildlife Photographer of the Year“-Award, vergeben vom renommierten Natural History Museum in London, ist der weltweit größte und bedeutendste internationale Wettbewerb für Naturfotografie. Fotografen aus 95 Ländern, darunter Profis, Amateure und sehr junge Fotografen, reichten im vergangenen Jahr insgesamt 45.028 Bilder beim Veranstalter ein. Eine international besetzte Jury wählte daraus die hundert besten Motive aus: Sie lassen den Betrachter nicht nur über die Wunder der Natur staunen, sondern regen ihn auch zum Nachdenken über die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur an. In 16 Kategorien, von der Unterwasserfotografie über die Schwarz-Weiß-Fotografie bis zur Fotoreportage, werden Preise vergeben.

In diesem Jahr zeigt das Westfälische Pferdemuseum Münster bereits zum siebten Mal in Folge als bundesweit erstes Museum und exklusiv in Nordrhein-Westfalen die Ausstellung mit den Gewinnerfotos des Wettbewerbs.
Zu den Preisträgern gehört auch Isak Pretorius: Der Fotograf aus Südafrika machte ein besonderes Porträt einer Löwin, die an einem Wasserloch im Südluangwa-Nationalpark in Sambia gerade ihren Durst stillt. Das Tier gehört zum Mfuwe-Lodge-Rudel, das zwei Männchen, fünf Weibchen und fünf Jungtiere umfasst. Isak hatte bei ihnen gewacht, als sie nach einem Festmahl – sie hatten in der Nacht zuvor einen Büffel getötet – in einen tiefen und satten Schlaf gefallen waren. Am nächsten Morgen folgte der Fotograf der Löwin zur Wasserstelle, wo er mit perfektem Timing genau den Augenblick einfing, in dem sie aufsah und Wasser aufleckte, und das alles vor dem Hintergrund des üppigen Grüns.

Die weiteren Siegerfotos werden Ende Oktober bei der offiziellen Preisverleihung im Natural History Museum in London bekannt gegeben. Vom 24. November 2018 bis zum 31. März 2019 sind die „Wildlife Fotografien des Jahres“ dann in einer Ausstellung im Westfälischen Pferdemuseum zu sehen.