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Foto: Eduardo Del Álamo/Wildlife Photographer of the Year 2019

"Wildlife Photographer of the Year" feiert Deutschlandpremiere im Westfälischen Pferdemuseum

Die Auszeichnung „Wildlife Photographer of the Year“ ist der weltweit größte und wichtigste Preis für Naturfotografen. Er wurde 1965 vom Natural History Museum in London ins Leben gerufen, und ist damit der älteste Wettbewerb seiner Art – und inzwischen auch der renommierteste. Seine Anfänge liegen in einer Zeit, in der der Umweltschutz gerade ins Bewusstsein der Öffentlichkeit drang. Deshalb trug er auch immer dazu bei, dieses Bewusstsein zu schärfen. Heute werden Auszeichnungen für künstlerisch wertvolle Bilder vergeben, die Umwelt- und Naturschutzfragen in den Fokus rücken.
In diesem Jahr bewarben sich Fotografen aus rekordverdächtigen 100 Ländern um den Preis – mit insgesamt über 48.000 Einsendungen. Eine international besetzte Jury wählte daraus die hundert besten Motive aus: Die einen bestechen durch die schiere Schönheit der Natur, andere regen zum Denken an über unseren Umgang mit der Natur als Ressource. Insgesamt wurden Preise in 16 Kategorien vergeben, von der Unterwasserfotografie über die Schwarz-Weiß-Fotografie bis hin zur Fotoreportage.
Bereits zum achten Mal in Folge zeigt das Westfälische Pferdemuseum vom 30. November 2019 bis zum 5. April 2020 als erstes deutsches Museum und exklusiv in Nordrhein-Westfalen die Ausstellung mit den hundert prämierten Bildern. Die Besucher können sich auf außergewöhnliche Porträtaufnahmen, faszinierende Landschaftsbilder und spektakuläre Jagdszenen aus dem Tierreich freuen. Zu sehen sind unter anderem eine friedlich schlafende Robbe, der Überlebenskampf eines Guanakos und ein Einblick in das Leben der Kaiserpinguine in der Antarktis.

Großes Halloween-Spektakel im Zoo und Pferdemuseum

Es ist wieder soweit! Nachdem Halloween im Allwetterzoo Münster bereits im vergangenen Jahr Kinder und Erwachsene mit vielen Programmpunkten und stilechter Dekoration begeisterte, lockt auch in diesem Jahr wieder ein tierischer Gruselspaß für Groß und Klein. Von 16:00 bis 23:30 Uhr verwandelt sich die sonst malerische Kulisse von Zoo und Pferdemuseum in ein Zuhause für Schreckgespenster.
Wenn überall Kürbisfratzen lauern, wenn Zombies über die Besucherwege laufen und die Untoten und Dämonen mit ihren gewaltigen Rössern die Arena des Pferdemuseums erobern – dann ist Halloween im Zoo. Für alle, die sich trauen, gibt es dann an jeder Ecke etwas Gruseliges zu entdecken. Von 09:00 bis 15:00 Uhr ist noch alles ganz normal und idyllisch. Erst wenn um 15:00 Uhr der gesamte Zoo seine Türen für eine Stunde schließt, können Besucher erahnen, was sie später erwartet.
Und das ist nichts für schwache Nerven! Im Pferdemuseum erwartet die Besucher ab 16:00 Uhr eine Ausstellung, die vor Geistern, Monstern und allerlei Getier nur so wimmelt. Im Foyer erwacht außerdem der Westfälische Pferdefriedhof zum Leben…. Um 18:45 Uhr schlägt dann die Stunde der dunklen Reiter: Sie halten in der Arena Ausschau nach unschuldigen Kinder-Seelen, um sie in dieser Nacht in ihre finstere Welt zu entführen. 

Tickets für das gruselige Spektakel kosten zwischen 8,90 EUR und 14,90 EUR für Kinder und Erwachsene. Mehr Infos zu der Veranstaltung am 31. Oktober 2019 finden Sie hier

Westfälisches Pferdemuseum hat eigenes Museumspony

Seit 2017 veranstaltet das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster gemeinsam mit der Westfälischen Reit- und Fahrschule die Kinder-Aktion „Ran ans Pferd!“. Ziel der Aktion ist es, Kinder schon möglichst früh für das Thema Pferd zu begeistern und ihnen die Möglichkeit zu geben, Pferde unmittelbar zu erleben und durch sie zu lernen. So wird neben der Vermittlung von Fachwissen rund ums Pferd auch der (erste) Umgang mit dem Pferd geschult. Dazu gehört das Striegeln, Bürsten, Aufhalftern und Satteln – und wer möchte, darf anschließend noch ein paar Runden am Führstrick reiten.

Bisher findet die Aktion an ausgewählten Samstagen im Jahr statt. Um „Ran ans Pferd!“ in Zukunft öfter anbieten zu können und noch mehr Kindern und Jugendlichen den Kontakt zu einem Pferd zu ermöglichen, gehört zum Westfälischen Pferdemuseum seit Kurzem ein eigenes Pony. Der 25-jährige Wallach „Herkules“ ist ein ehemaliges Schulpferd der Westfälischen Reit- und Fahrschule und hat sich in den letzten Wochen gut im Zoo eingelebt. Gemeinsam mit Dülmener Ponys, Islandpferden und Mongolenponys bewohnt er eine 2.700 Quadratmeter große Anlage im Kinder- und Pferdepark. Um seine Betreuung kümmern sich die Zootierpfleger und die Mitarbeiter des Museums gemeinsam. „Es ist eine tolle Kooperation zwischen Pferdemuseum und Zoo und für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation, die besser nicht sein könnte“, freut sich Zoodirektor Dr. Thomas Wilms.

„Mit Herkules haben wir nun die Möglichkeit, die Aktion „Ran ans Pferd!“ deutlich häufiger durchzuführen und bieten so den Besuchern des Allwetterzoos und des Pferdemuseums eine zusätzliche Attraktion. Auf diese Weise können wir viele Kinder mit Pferden in Kontakt bringen, denn die Nähe zum Pferd und der Umgang mit dem Pferd unterstützen nachweislich die persönliche Entwicklung von Kindern“, so Museumsdirektorin Sybill Ebers.

Seine erste Bewährungsprobe hat „Herkules“ am kommenden Samstag: Dann findet die Aktion „Ran ans Pferd!“ zwischen 14.00 und 15.30 Uhr in der Arena des Westfälischen Pferdemuseums statt. Die Teilnahme ist kostenlos, zu zahlen ist lediglich der Zooeintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

"Festival der Pferde" bei Nachts im Zoo

In diesem Jahr findet bereits zum siebten Mal die beliebte Veranstaltung „Nachts im Zoo“ statt. Unter dem Motto „Tiere – Lichter – Zauber“ können sich die Besucher jeweils am 31. August und 7. September 2019 auf einen unvergesslichen Abend im Zoo freuen. Denn nur zu dieser besonderen Veranstaltung hat man die Möglichkeit, den Zoo und seine Bewohner in der Abenddämmerung und später in der Dunkelheit zu erleben. Doch damit nicht genug: Auf die Besucher warten stimmungsvoll beleuchtete Wege, Musik vor tierischer Kulisse, märchenhafte Künstler, zauberhafte Tiere und zahlreiche (tierische) Aktionen.

Ein besonderes Highlight ist wie immer die große Pferdeshow im Pferdemuseum: Dort steigt dieses Mal ein außergewöhnliches „Festival der Pferde“. Das Showteam „ARTE EQUESTRE“ unter der Leitung von Nicole Narten nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Vielfalt der Pferdewelt. Präsentiert werden Spanische Hengste, Schwarze Perlen vom Friesenpferde-Gestüt Oberurff und die alte österreichische Rasse Noriker. Zur Freude vor allem der kleinen Gäste sind auch niedliche Mini-Shetlandponys mit von der Partie – und beweisen allen, dass sie den großen Vierbeinern in nichts nachstehen.
Die Vorführungen finden an beiden Abenden voraussichtlich zwischen 19.30 Uhr und 22.00 Uhr statt – auf keinen Fall verpassen!  

Eintrittskarten für beide Termine können an der Zookasse oder über den OnlineShop des Zoos erworben werden. 

Am Samstag, 20. Juli, heißt es wieder "Ran ans Pferd!"

In Nordrhein-Westfalen haben die Sommerferien begonnen. Für alle, die (noch) nicht im Urlaub sind, bietet das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster am kommenden Samstag, 20. Juli, wieder die beliebte Aktion „Ran ans Pferd!“ an.
Bei der Aktion, die das Pferdemuseum 2017 gemeinsam mit der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster ins Leben gerufen hat, können Kinder auf spielerische Weise erste Erfahrungen mit dem Pferd sammeln. Dazu gehört das Striegeln, Bürsten, Aufhalftern und Satteln eines Pferdes – und wer möchte, darf anschließend noch ein paar Runden am Führstrick reiten. Nebenbei erfahren die Kinder viel Wissenswertes über das Verhalten und die Natur des Pferdes.

Die Aktion „Ran ans Pferd!“ möchte Kinder schon möglichst früh für das Thema Pferd begeistern und ihnen die Möglichkeit geben, Pferde unmittelbar zu erleben und durch sie zu lernen. Und zwar auch solche Kinder, die nicht in einem typischen Reiterhaushalt, in ländlicher Idylle oder besonders gut betuchten Familien aufwachsen. „Für uns ist die Aktion eine tolle Möglichkeit, Kindern das Pferd nahe zu bringen, die vorher noch keinerlei Kontakt zu diesen Tieren hatten“, so Jörg Jacobs, der Leiter der Westfälischen Reit- und Fahrschule. Und Museumsdirektorin Sybill Ebers ergänzt: „Wir wollen zeigen, dass Reiten nicht nur bedeutet, sich auf ein Pferd zu setzen, sondern einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Tier erfordert. Nicht zuletzt fördert der Kontakt zum Pferd die soziale Kompetenz und die charakterliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.“

Die Aktion findet am Samstag, 20. Juli 2019, von 14.00 bis 15.30 Uhr in der Arena des Westfälischen Pferdemuseums statt. Die Teilnahme ist kostenlos, zu zahlen ist nur der Zooeintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.